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Aryzta will die Kurve kriegen

Der Fokus bei Aryzta soll wieder stärker auf Geschäftskunden liegen. (Quelle: Archiv/ Kauffmann)+
Der Fokus bei Aryzta soll wieder stärker auf Geschäftskunden liegen. (Quelle: Archiv/ Kauffmann)

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TK-Backwaren

Durch die negative Umsatzentwicklung steht der irisch-schweizerische Backwarenkonzern operativ und finanziell unter Druck.

Zürich (abz). Der hat deutliche Umsatz- und Gewinneinbußen im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2017/2018 erlitten. Bereits Ende Januar hatte das Unternehmen gewarnt, dass sich die Geschäfte im zweiten Quartal verschlechtert hätten, wie Cash online schreibt. Nun stehe der Konzern sowohl operativ wie auch finanziell unter Druck.

Der Umsatz habe in der Berichtsperiode um 6,3 Prozent auf 1,79 Mrd. Euro abgenommen.

Das neue Führungsteam mit Chef Kevin Toland will diverse Maßnahmen zur Verbesserung des EBITDA („Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen“) umsetzen. Dazu werde ein mehrjähriges Optimierungsprogramm gestartet. Der Fokus soll künftig auf die B2B-Kernkunden (Business to Business) im Bereich Bäckereiwaren gelegt werden, die Verbesserung der operativen Effizienz sowie der Entschuldung der Bilanz.

Der  Backwarenkonzern Aryzta produziert an Standorten weltweit.
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