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Konstant gering

Lebensmittel, die besonders häufig verzehrt werden, wie Äpfel, sind besonders wenig belastet. (Quelle: Dr. Klaus-Uwe Gerhardt/Pixelio.de)+
Lebensmittel, die besonders häufig verzehrt werden, wie Äpfel, sind besonders wenig belastet. (Quelle: Dr. Klaus-Uwe Gerhardt/Pixelio.de)

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Studie

Zu hohe Pflanzenschutzmittelrückstände in Lebensmitteln kommen seit Jahren nur selten vor.

Berlin (abz). Lebensmittel, die in Deutschland und in der EU erzeugt werden, enthalten nur selten zu hohe an Pflanzenschutzmitteln. Bei den jetzt veröffentlichten Zahlen für 2016 des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) wurden bei 1,7 Prozent (Deutschland) beziehungsweise bei 1,6 Prozent (andere EU-Staaten) der untersuchten Erzeugnisse Überschreitungen der Rückstandshöchstgehalte festgestellt. Die Quote stieg damit zwar leicht gegenüber dem Vorjahr an, bestätige aber das seit Jahren niedrige Niveau an Überschreitungen.

Die Untersuchungsergebnisse der Bundesländer zeigten: Bei häufig verzehrten Lebensmitteln wie Äpfeln, Karotten, Kartoffeln und beliebten saisonalen Erzeugnissen wie Erdbeeren oder Spargel seien seit Jahren kaum oder gar keine Rückstandshöchstgehaltsüberschreitungen festzustellen. Spitzenreiter bei den Überschreitungen im Jahr 2016 sind wilde Pilze (12,4 %) sowie Johannisbeeren (9,5 %). Bei den beanstandeten Proben von Johannisbeeren handelte es sich vorwiegend um Tiefkühlware.

Bio-Lebensmittel wurden wie in den Vorjahren besonders intensiv kontrolliert. Der Anteil der Rückstandshöchstgehaltsüberschreitungen war bei Bio-Lebensmitteln mit 1,0 Prozent geringer als bei konventionell erzeugter Ware (2,6 %). Die gesamte Meldung finden Sie unter folgendem Link.

Johannisbeeren gehören zu den am meisten belasteten Lebensmitteln und dabei vorwiegend TK-Ware..
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