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Der „Kongress Snack“ zeigt Wachstumschancen auf.
Wiesbaden Er wächst seit Jahren, und allen Prognosen zufolge setzt sich diese Entwicklung fort. Im Außer-Haus-Markt steckt Potenzial, für Bäcker – und ihre Wettbewerber. Wer bringt wie sein Geschäft voran? Welche Produkte und Konzepte setzen neue Trends? Um diese Fragen dreht es sich am 23. und 24. August auf dem „Kongress Snack“ in den Rhein-Main-Hallen in Wiesbaden. Referenten aus Handwerk, Systemgastronomie und Industrie geben Einblicke in ihr Geschäft. Konsumforscher beleuchten Angebot und Nachfrage am Markt für Snacks und Zwischendurchmahlzeiten. Parallel zum Kongress findet wie im vergangenen Jahr die „Snackexpo“ satt. Mehr als drei Dutzend Aussteller präsentieren Produkte und Lösungen.
Der erste Kongresstag steht im Zeichen branchenübergreifender Trends. Die langjährige Chefredakteurin des Fachblattes Foodservice, Gretel Weiß, stellt zum Auftakt Erfolgskonzepte in der Systemgastronomie vor. Um neue Ideen in den USA, die womöglich bald den deutschen Markt erreichen, geht es in dem Vortrag von Karin Tischer. Die Expertin des Forschungs- und Entwicklungsinstituts „food & more“ zeigt auf, wie Snacks „inszeniert“ werden können – durch Präsentation und Verpackung.
Gespannt sein kann man darauf, was Bert Rudolph über seine Strategie verrät. Der Manager bei McCafé spricht in Wiesbaden über die nächste Café-Bar-Generation des Bulettenbraters.
Am zweiten Kongresstag finden zeitgleich Fachkonferenzen statt. Eigens für Bäcker gibt es das Forum der ABZ. Wie viel Gastro- und Systemkompetenz brauchen Handwerksunternehmer? Antworten darauf gibt der Unternehmensberater Manfred Miller. Wie Bäcker Standortpotenziale entwickeln und Alleinstellungsmerkmale herausarbeiten können, darüber referiert Peter Ganghof. Strategieempfehlung des Unternehmers: „Nachhaltiges Wachstum durch eigene Snack-DNA.“
