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Starbucks gibt Gas

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Kaffeegeschäft

Der Systemgastronom investiert hierzulande in seine Kaffeehäuser. Mit neuen Standorten, einem überarbeiteten Ladendesign und Marketing-Aktionen will die Geschäftsführung den Weg aus ihrer Euro-Krise schaffen.

Das größte Problem der Kette sei es, dass sie zu viele Filialen in Einkaufsvierteln mit teuren Mietpreisen eröffnet habe, sagt Michelle Gass, Europa-Chefin. Nun sollen einige Filialen in den teuren Ecken geschlossen werden. Stattdessen will mehr dort verkaufen, wo die Menschen wohnen und arbeiten.

Außerdem sollen die Läden auf Vordermann gebracht und das Marketing verbessert werden – ähnliche Maßnahmen hatten dem Konzern vor einigen Jahren dabei geholfen, die nicht gerade glanzvollen Verkaufszahlen in den USA zu verbessern.

Doch auch andere Fehler will das Unternehmen wiedergutmachen und mit Preisen und Treueprogrammen experimentieren. Erste Aktionen können Kunden bereits in zahlreichen europäischen Städten in Anspruch nehmen. Eine weitere große Veränderung: Viele der neuen Filialen in Europa sind lizensiert und werden von Partnern betrieben, die sich auf den lokalen Märkten auskennen.


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  • Snacks
    Werner Kräling | Jürgen Rieber

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