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Starbucks als Kaffeebauer

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In Zukunft ist mit deutlichen Preissteigerungen beim Rohstoff zu  rechnen. Um sich davon etwas unabhängig zu machen, hat sich die größte Kaffeehaus-Kette etwas Besonderes einfallen lassen.

Dort sollen auf etwa 1700 Metern Höhe neue Sorten angebaut und Anbaumethoden ausprobiert werden, wie Firmenchef gegenüber dem "Wall Street Journal" erklärt hat. Laut Medienberichten dürfte das Areal zwischen 5 und 10 Mio. US-Dollar gekostet haben. Schultz machte bei der Gelegenheit  auch deutlich, dass weitere Plantagenzukäufe nicht ausgeschlossen seien.

Dass nun den eigenen Kaffee anbaut, ist übrigens ein klares Signal an die Branche, dass noch stärker auf Qualität und Herkunft gesetzt wird.


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  • Snacks
    Werner Kräling | Jürgen Rieber

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    Das Spektrum der Snacks ist riesig: Belegte Brötchen, Brote, Sandwiches, Bagels, Seelen, Waffeln, Muffins, Fladenbrote, gebackene Snacks, Panini, Pizza, Strudel, Zwiebelkuchen, Quiches, Flammkuchen und kleine Gerichte.

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Die US-Kette weiß, wie man Kunden anzieht.
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