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Schulungen recht unterschiedlich


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Brüssel (age). Auf fragwürdige Kontrollpraktiken zurückgehende Vorfälle wie der Gammelfleisch-Skandal sollen in der Europäischen Union schon bald der Vergangenheit angehören.

Mit der Veröffentlichung der Mitteilung „Bessere Schulung für sicherere Lebensmittel“ lancierte die Europäische Kommission eine Initiative, um die Kontrollen für Lebens- und Futtermittel, Tierschutz sowie Tier- und Pflanzengesundheit zu vereinheitlichen. Konkret regt die Behörde an, die in Luxemburg ansässige EU-Agentur für das Gesundheitsprogramm mit der Schulung von einzelstaatlichem Kontrollpersonal zu betrauen und die anfallenden Kosten von jährlich 13,2Mio. Euro bis 19,8 Mio.Euro aus dem Brüsseler Landwirtschaftshaushalt zu bezahlen. Neben den rund 50.000 Kontrolleuren der EU-Mitgliedstaaten sollen die Schulungen auch Beamten aus Drittländern offen stehen.

Die vorliegenden Informationen zeigten, dass der Entwicklungsstand der Schulungen in der Gemeinschaft recht unterschiedlich sei und Lebensmittelsendungen aus Drittländern nicht immer dem EU-Recht entsprächen, heißt es in dem Papier.

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