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Pret a Manger kommt nach Deutschland

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Die Londoner Sandwich-Kette eröffnet im Herbst erstmals eine Filiale im neuen Foodcourt des Berliner Hauptbahnhofs

Berlin (abz). Der Markt der Verkehrsgastronomie wird noch dichter besetzt: Die im Ausland beliebte Sandwich-Marke drängt nach Deutschland. Das Unternehmen, das 1986 in gegründet wurde, eröffnet im Herbst 2018 eine Filiale im Berliner Hauptbahnhof. Dort entsteht derzeit im Erdgeschoss ein neuer Foodcourt – ein Bereich mit Snack-Angeboten der Systemgastronomie.

Pret a Manger setzt nach eigenen Angaben auf frische Produkte ohne Zusatzstoffe und wirbt mit dem Slogan „Good Food“. Auf der Karte stehen belegte Baguettes und Sandwiches, Wraps, Salate und warme Toasts. Ergänzt wird das Konzept durch ein breites Angebot an Kaffeespezialitäten.

Die Kette gibt an, dass alle Bestandteile der Sandwiches ohne jegliche Zusatzstoffe und frisch seien, abgesehen von Backwaren, die Transfettsäuren mit einem Minimum an Konservierungsmitteln enthalten. Alle frischen Produkte, die am Ende des Tages nicht verkauft worden seien, würden von Tafeln abgeholt und an Obdachlose und Bedürftige verteilt.

Nach dem Start in Großbritannien ist die Marke international gewachsen und verfügt inzwischen über mehr als 300 Standorte.


Lesen Sie hierzu folgende Bücher


  • Snacks
    Werner Kräling | Jürgen Rieber

    Snacks

    Das Spektrum der Snacks ist riesig: Belegte Brötchen, Brote, Sandwiches, Bagels, Seelen, Waffeln, Muffins, Fladenbrote, gebackene Snacks, Panini, Pizza, Strudel, Zwiebelkuchen, Quiches, Flammkuchen und kleine Gerichte.

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