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Praxis Tipps

Matthias Anderle (l.) und sein Chef, Konditormeister Johann Weber in der Backstube. (Quelle: privat)+
Matthias Anderle (l.) und sein Chef, Konditormeister Johann Weber in der Backstube. (Quelle: privat)

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Zur theoriereduzierten Ausbildung zum Bäckerfachwerker benötigt der Ausbilder eine rehabilitationspädagogische Zusatzqualifikation (ReZA).

Der Arbeitsablauf sollte behinderungsgerecht angepasst werden. Technische und bauliche Maßnahmen sind oft unnötig. Die örtliche Agentur für Arbeit informiert über Fördermöglichkeiten.

Ein Praktikum hilft, um zu sehen, ob das Zwischenmenschliche stimmt. Die Mitarbeiter sollten vorurteilsfrei auf den Kollegen zugehen.

Berater des Integrationsfachdienstes (IFD) sind berufsbegleitend tätig und beraten Betriebe und ihren behinderten Mitarbeiter bei Problemlagen. Zudem ist der IFD Ansprechpartner zur Personalvermittlung.

Es gibt eine Vielzahl an Fördermöglichkeiten. Einen Überblick gibt die Förderfinder-App REHADAT. Quelle: KVJS-Integrationsamt, Stut tgart.

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