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Politik trifft Bäckerhandwerk

Intensiver Informationsaustausch (v. l.): Johannes Singhammer, Dr. Wolfgang Filter, (GF LIV Bayern), ZV-Präsident Peter Becker und Hans-Joachim Blauert (LIM Berlin-Brandenburg), Franz Obermeier und Ernst Hinsken.  (Quelle: Schlag)+
Intensiver Informationsaustausch (v. l.): Johannes Singhammer, Dr. Wolfgang Filter, (GF LIV Bayern), ZV-Präsident Peter Becker und Hans-Joachim Blauert (LIM Berlin-Brandenburg), Franz Obermeier und Ernst Hinsken. (Quelle: Schlag)

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Parlamentarischer Abend beim ZV förderte produktiven Meinungsaustausch

Bereits zum zweiten Mal hatte der e.V. (ZV) im Rahmen der Frühjahrsvorstandssitzung mit den Landesinnungsmeistern für einen konstruktiven Dialog mit den Abgeordneten des Deutschen Bundestages aus den Ausschüssen für Ernährung, Landwirtschaft und sowie Wirtschaft und Technologie gesorgt. Unter den Gästen begrüßte ZV-Präsident auch Volker Kauder, (Fraktionsvorsitzender CDU/CSU-Fraktion) und den Vorsitzenden des Bundestags-Wirtschaftsausschusses sowie Verbandsehrenmitglied Ernst Hinsken. In der Sache waren sich die Gesprächspartner einig: das heimische Brot in seinen Varianten ist durch nichts zu ersetzen.

In seiner Ansprache machte Peter Becker auf die dringendsten Probleme aufmerksam: die Salzgehalt-Reglementierung durch die , die enormen Kostensteigerungen für , die durch Basel III verursachte Kreditklemme und die drohende . „Wir brauchen keinen mittelalterlichen Pranger“, betonte Peter Becker. Um die Vielfalt der weltweit einzigartigen Brotkultur zu erhalten, würden insgesamt bessere Rahmenbedingungen benötigt. In Sachen Energiewende forderte er klare Richtlinien zur Entlastung der stromintensiven Zunft bei den Preisen. Zwecks Beschaffung von Finanzmitteln für Betriebsinvestitionen regte er außerdem an, Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken bei den Eigenkapitalquoten nicht zu sehr zu gängeln.

Das verbindet die Bäckerwelt: Branchenvertreter aus allen Kontinenten treffen sich auf der „iba“.
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