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In Pyeongchang ist einiges gebacken

Goldmedaillen-Gewinnerin Natalie Geisenberger (2.v.r.) und Rennrodel-Teamkollegin und Silbermedaillen-Gewinnerin Dajana Eitberger (2.v.l.) mit Bäckermeister Hermann Lang und Konditormeisterin Petra Preinfalk. (Quelle: Picture Alliance)+
Goldmedaillen-Gewinnerin Natalie Geisenberger (2.v.r.) und Rennrodel-Teamkollegin und Silbermedaillen-Gewinnerin Dajana Eitberger (2.v.l.) mit Bäckermeister Hermann Lang und Konditormeisterin Petra Preinfalk. (Quelle: Picture Alliance)

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Kollegen der Backstube im Deutschen Haus in Südkorea sorgen für kulinarische Genüsse und die nötige Power im Wettkampf.

Pyeongchang (abz). Pro Tag werden rund 4000 Stück Gebäck, bis zu 150 kg Brot und etwa 800 Stück Kuchen verspeist. Man kann sagen im Deutschen Haus bei den Olympischen Spielen in ist einiges gebacken. Als offizieller Brotpartner des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), ist das Backstubenteam von in Pyeongchang nun zum zweiten Mal bei Olympischen Spielen mit von der Partie – und trägt mit Kornspitz, Kaisersemmeln, Brezeln, Sachtorte, Mohn-, Streuselkuchen, Brownies und Co. auch dazu bei, dass die deutschen Sportler die nötige Power im Kampf um Medaillen hat.

Mit Erfolg, wie zu sehen ist. Laura Dahlmeier, Arnd Peiffer, Natalie Geisenberger, Dajana Eitberger unter anderem lassen grüßen. Aber nicht nur die Sportler, auch Betreuer und Gäste nutzen die Gelegenheit, sich in der Backstube im Deutschen Haus zu stärken. „Bis zum Ende der Spiele werden über 80.000 Stück Gebäck für das Deutsche Haus hergestellt worden sein“, schätzt Chefbackmeister Hermann Lang.

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