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Mehlkonsum hat sich stabilisiert

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Bonn (p). Anlässlich der 11. Mühlenfachtagung in Fulda hat der Verband Deutscher Mühlen e. V. (VDM) Daten über den Pro-Kopf-Verbrauch an Mahlerzeugnissen vorgelegt. Er hat sich auf hohem Niveau stabilisiert, liegt aber mit 65,3 kg um 0,3 kg (0,4%) leicht unter dem Vorjahreswert. Allerdings ist dies der zweithöchste Mehlverbrauch seit 1960/61. Der Konsum von Roggenprodukten, der in den letzen Jahren kontinuierlich gesunken ist, fiel auf nunmehr 9,3 kg (- 0,1 kg / 1,0 %). Bei Weizenmahlerzeugnissen, deren Verzehr in den letzen 10 Jahren stetig stieg, wurde ebenfalls ein leichter Rückgang auf 55,8 kg verzeichnet, und zwar um - 0,2kg / 0,4 %. Der aus ernährungswissenschaftlichen und medizinischen Gründen zu begrüßende hohe Pro-Kopf-Verbrauch erfolgte nicht nur im Bereich des Backgewerbes, sondern auch bei den Süßwaren-, Stärke- und Teigwarenherstellern sowie den Produzenten von Tiefkühlprodukten.

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