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König übernimmt Fortuna

Fortuna konzentriert sich auf den Bau von Brötchenanlagen. (Quelle: Archiv/Stumpf)+
Fortuna konzentriert sich auf den Bau von Brötchenanlagen. (Quelle: Archiv/Stumpf)

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Der österreichische Bäckereimaschinenhersteller ergänzt sein Portfolio mit dem deutschen Brötchenanlagenbauer.

Graz (abz). Die österreichische Gruppe führt seit Jahresbeginn die Geschäfte des Bäckereimaschinenherstellers weiter. Das Unternehmen mit Sitz im oberfränkischen Bad Staffelstein hatte im Oktober 2018 angemeldet.

Fortuna ist nach Unternehmensangaben einer der ältesten Hersteller für weltweit und fertigt Maschinen zur Produktion von Kleingebäck. Fortuna beschäftigt 90 Mitarbeiter, darunter 10 Auszubildende.

Zu Jahresbeginn ist die neu gegründete Fortuna Maschinen GmbH Teil der König Gruppe geworden. König-Geschäftsführer Wolfgang Staufer begründet die Entscheidung zu diesem strategischen Schritt: „Das Know-how bei Fortuna ist enorm und wir wollen diesen einzigartigen Erfahrungsschatz für den Markt erhalten und ausbauen. Außerdem erweitern wir damit auch unser Produktportfolio für handwerkliche Betriebe.“

Die Fortuna Maschinen GmbH erwirbt in Form eines Asset Deals Vermögensgegenstände, Marke, Patente und übernimmt die Arbeitnehmerinnen und Arbeiternehmer.

Die Marken König und Fortuna sollen unabhängig voneinander am Markt positioniert werden. Vorrangiges Ziel sei die intensive Betreuung der internationalen Kunden sowie die Sicherstellung einer hohen Qualität im Kundendienst.

Ein Bäcker bei der Arbeit an einer Fortuna-Brötchenanlage.
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