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Prozess um Palettenbetrug: Urteil

Der Großbäckerei Lieken ist durch Betrügereien ein Millionenschaden entstanden. (Quelle: Unternehmen)+
Der Großbäckerei Lieken ist durch Betrügereien ein Millionenschaden entstanden. (Quelle: Unternehmen)

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Bei Gerichtsverfahren um Millionenbetrug mit fingierten Palettenlieferungen verurteilt das Gericht den Angeklagten zu zwei Jahren Haft auf Bewährung.

Köln/Dortmund (abz). Der 48 Jahre alte Angeklagte, der eine in Lünen mit fingierten Rechnungen betrogen haben soll, ist nach einem Bericht auf ruhrnachrichten.de zu einer Haftstrafe von zwei Jahren auf Bewährung verurteilt worden.

Ursprüngliche Meldung

Der um angebliche Palettenlieferungen an die Großbäckerei in Lünen ist rechtlich noch nicht abgeschlossen. Nachdem vom Dortmunder Landgericht im Juni schon die beiden geständigen Komplizen verurteilt wurden (ABZonline), steht nun deren früherer Chef und mutmaßlicher Drahtzieher des Betrugs vor Gericht.

Der angeklagte frühere Chef eines Palettenhandels soll einem Bericht des WDR zufolge der Großbäckerei Lieken Rechnungen für Paletten ausgestellt, die Ware aber nie geliefert haben. Die zwei schon veruteilten Komplizen sollen dafür gesorgt haben, dass der Betrug zwei Jahre lang nicht auffiel. Nur durch Zufall kamen die Mauscheleien ans Licht.

Der heute 48-jährige Angeklagte bestreite laut WDR alle Vorwürfe.

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