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Rewe erhöht den Mindestbestellwert

Kunden müssen bei Online-Bestellungen bei Rewe einen größeren Warenkorb zusammenstellen.  (Quelle: Rewe)+
Kunden müssen bei Online-Bestellungen bei Rewe einen größeren Warenkorb zusammenstellen. (Quelle: Rewe)

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Lieferservice

Der Lebensmittelhändler reagiert auf schlechten Verlauf beim Online-Geschäft.

Köln (abz). bastelt weiter an seinem Online-Lieferservice: Im Wettbewerb um ein profitables E-Food-Geschäft hat der Kölner Händler zum 1. August den angehoben, berichtet die Zeitung. Kunden müssen demnach ihren Warenkorb mit Artikeln im Wert von insgesamt 50 Euro füllen, bevor der Lieferwagen sich auf den Weg macht. Bisher genügten 40 Euro.

Rewe wolle damit die Kostenrelation steigern und profitabler werden, weil mit einer Lieferung mehr Waren verkauft werden. „Wir haben die Profitabilität natürlich im Auge“, wird Rewe-Vorstand Jan Kunath zitiert. Rewe wolle in ein automatisiertes Lager investieren, um das Kommissionieren zu erleichtern. Dafür werde Geld gebraucht.

Das Geschäft mit den Lebensmittel-Lieferungen ist für die meisten noch immer eine Herausforderung, da die Kosten bisher vergleichsweise hoch sind.

Rewe & Co.: Beim Online-Handel geht in Deutschland noch nicht so viel.
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