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Kehrtwende von Schmidt

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Bundesminister stiftet mit Äußerungen Verwirrung

Kein Schwarzwälder Schinken mehr? „Wir können nicht mehr jede Wurst und jeden Käse als Spezialität schützen." So äußert sich Bundeslandwirtschaftsminister im Nachrichtenmagazin Der Spiegel zum . Prompt erntet er Kritik. Dann relativiert Schmidt – deutlich, wie der Deutschlandfunk meldet.

Er wolle die Herkunftsbezeichnungen nicht abschaffen sondern sichern und erhalten, sagt Schmidt dem Bayerischen Fernsehen. Verbraucherschutz und Vertrauen sei bei dem transatlantischen Freihandelsabkommen TTIP dringend notwendig.

Die EU-Kommission müsse vor den Verhandlungen mit den USA über den Handelsvertrag „klare Kante" zeigen, fordert der CSU-Politiker. Das schaffe Transparenz für die Verbraucher und schütze kleine Hersteller aus den Regionen.

Die Verhandlungen der Europäische Union und der USA über das umstrittene Freihandelsabkommen laufen seit 2013, bis Ende dieses Jahres sollen sie beendet sein.

Eurpaabgeordneter Klaus Buchner (links) und Bäcker Paul Fiegert üben Kritik am Freihandelsabkommen.
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