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Coffee Fellows rückt nach vorn

Läuft gut: Die Münchner Marke Coffee Fellows hat Starbucks überholt.  (Quelle: Unternehmen)+
Läuft gut: Die Münchner Marke Coffee Fellows hat Starbucks überholt. (Quelle: Unternehmen)

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Kaffeebars

Das im vergangenen Jahr stark gewachsene Unternehmen verdrängt internationale Marken.

Frankfurt/M (abz). und Tchibo – so heißen die beiden filialstärksten Kaffeebar-Marken in Deutschland seit vielen Jahren. Auf dem dritten Rang eines Rankings der Zeitschrift foodservice gibt es allerdings einen Wechsel: Starbucks rutscht auf Platz vier – zugunsten der Münchner Marke , die 2017 kräftiges Wachstum verbuchte.

Das 1999 gegründete Unternehmen wuchs im vergangenen Jahr mit 30 Neueröffnungen auf 185 Standorte. Auslandsstandorte mitgerechnet, bringt es Coffee Fellows inzwischen auf rund 210 Locations.

Insgesamt haben die Top-20-Kaffeebar-Marken die Zahl ihrer Filialen um 2,5 Prozent gesteigert (Vorjahr: +3,5%). Filterkaffee, Cold Brew, Flat White und neue Snack-Offerten liegen im Trend. Eine spezielle Aufgabe sind umweltfreundliche Alternativen zu klassischen To-go-Bechern.

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