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Ikea Food macht mehr Umsatz

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Das Möbelhaus profitiert von verstärktem Außer-Haus-Verzehr und Food-Trends

Hofheim-Wallau (abz). Schnell mal zum großen schwedischen Möbelhaus fahren, um dort zu essen? Das scheint immer selbstverständlicher zu werden. Das geht aus aktuellen Zahlen für den Bereich Food hervor, die das Unternehmen im Rahmen seiner Geschäftsergebnisse veröffentlicht hat.

Wie die Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung (AHGZ) berichtet, macht Ikea mit seinen Restaurants 4,1 Prozent mehr im Vergleich zum Vorjahr und erzielte in Deutschland 230,5 Mio. Euro.

Im Vergleich zum Konzernumsatz in Höhe von 4,867 Mrd. Euro (+2,4 % zum Vorjahr) fällt der Anteil bescheiden aus, doch anhaltende Gerüchte über eine eigenständige Ikea-Restaurantkette beschäftigen derzeit die Branche. Bezeichnend ist, dass das gastronomische Angebot von Ikea längst keinen Betriebsküchencharakter mehr hat, sondern dass das Unternehmen bewusst Food-Trends mitgeht.

„Seit zwei Jahren haben wir auch verstärkt Gerichte und Produkte im Sortiment, die gesünder, kalorienärmer und auf nachhaltigere Weise produziert wurden“, bestätigt Stavroula Ekoutsidou, Food Managerin bei Ikea Deutschland. Ikea habe zum Beispiel im letzten Jahr das Kaffeesortiment auf die UTZ-zertifizierte Patar-Serie umgestellt, die auch das Bio-Siegel trägt.


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