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Filialist vergibt Filialen

Ankerbrot-Chef Peter Ostendorf will jetzt auch auf Franchising setzen. +
Ankerbrot-Chef Peter Ostendorf will jetzt auch auf Franchising setzen.

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Die AG setzt künftig auch auf Franchising. Maßgabe ist dabei, mehr unternehmerisches Denken vor Ort zu etablieren.

Wien (p). Neben dem Filialsystem als bestehenden Vertriebsweg will Ankerbrot künftig auch mittels Franchising wachsen, wie über das Franchiseportal berichtet wird. "Wir wollen in den nächsten Jahren circa 30 Prozent unserer Filialen in Franchising vergeben und erwarten uns dadurch zusätzliches unternehmerisches Denken direkt an unseren Standorten", erklärt Barbara Rolinek, Vertriebsleiterin der Ankerbrot AG. Ein wesentlicher Grund aber dürfte auch sein, dass man mit der Umsatzentwicklung nicht ganz zufrieden ist.

"Ein Franchise-Partner bei Ankerbrot profitiert von den Vorteilen eines erfolgreichen Filialsystems und dem Mehrwert, den die starke Marke Anker seit 120 Jahren bietet", wirbt das Unternehmen mit derzeit rund 160 Filialen im Großraum Wien.

Ankerbrot verzeichnete 2010 einen Jahresumsatz von 137 Mio. Euro. Das Unternehmen betreibt rund 160 Filialen in Ostösterreich mit Schwerpunkt Wien. Damit ist Anker der größte Bäckereifilialist Österreichs. Ankerbrot bäckt außerdem täglich Brot und Gebäck für Großverbraucher, Gastronomie und Supermärkte in ganz Österreich. Das Traditionsunternehmen beschäftigt derzeit rund 1800 Mitarbeitern aus 44 Nationen.

Noch in diesem Jahr sollen alle Anker-Standorte an das neue Erscheinungsbild angepasst werden.
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