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50er finden die meisten Nachahmer
Polizei warnt vor Blüten-Schwemme bei kleineren Scheinen / Falschgeld lässt sich meist leicht erkennen

Insbesondere beim Kauf von Backwaren mit kleineren Scheinen bis 50 Euro kann es zur Annahme von Falschgeld kommen. Foto: Eberhardt Foto: Eberhardt
Links neben der großen 50 auf der Vorderseite des Scheins ist ein schraffiertes Feld. Wenn man mit dem Fingernagel quer über dieses Feld kratzt, fühlt man deutlich das Rillenprofil. Dieses Sicherheitsmerkmal haben alle Euro-Scheine. Nur bei den Noten ab 50 Euro gibt es auf der Rückseite der Scheine bei der Wertzahl rechts unten einen Farbwechsel. Beim Kippen der Note wechselt die Farbe von Violett zu Grün-Braun. Bei den 20er Scheinen sollte man auf den Spezialfolienstreifen achten. Er befindet sich im rechten Teil der Vorderseite. Bewegt man die Banknote, werden, je nach Betrachtungswinkel, das Euro-Symbol oder die Wertzahl in wechselnden Farben als Hologramm sichtbar. Im Gegenlicht ist bei genauer Betrachtung des Folienstreifens außerdem ein aus Perforationen in der Folie bestehendes Euro-Symbol zu erkennen.
Weiteres Merkmal zur Erkennung ist der Perlglanzstreifen (Iriodinstreifen), der auf der Rückseite der Banknote jeweils mittig, neben dem Sicherheitsfaden aufgebracht ist. Der Streifen glänzt beim Kippen der Banknote gegen eine gute Lichtquelle von hellgelb bis goldgelb und weist als Aussparungen das Euro-Symbol und die Wertzahl auf.
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