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Ehrung für Hofpfisterei

Ihre soziale und ökologische Ausrichtung präsentiert die Hofpfisterei auch auf der jüngsten Biofach.  (Quelle: Archiv/Kauffmann)+
Ihre soziale und ökologische Ausrichtung präsentiert die Hofpfisterei auch auf der jüngsten Biofach. (Quelle: Archiv/Kauffmann)

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Mittelstandspreis

Kundenorientierung, , und gesellschaftliches Engagement – dafür erhält die den Bayerischen .

München (abz). Die Traditionsbäckerei erhält den Preis 2014 in der Kategorie Handwerk. Ausgezeichnet wird „die herausragende Leistung unter anderem bei Kundenorientierung, Personalpolitik, Innovation, Ressourceneinsparung und beim gesellschaftlichen Engagement“. Besonders überzeugt hat die Jury die soziale und ökologische Ausrichtung des Unternehmens, heißt es in einer Pressemitteilung. Die Hofpfisterei gilt als ein Pionier der ökologischen Lebensmittelherstellung. Bereits Ende der 70er-Jahre hatte Siegfried Stocker den Anspruch, die Brote aus möglichst naturbelassenen Rohstoffen zu backen. Die Hofpfisterei zählt 165 Filialen. Vor 30 Jahren wurde begonnen, den Betrieb auf rein ökologische Brotherstellung umzustellen.

Ehre und Verpflichtung

„Der Preis ist eine große Ehre für uns und alle Mitarbeiter“, sagt , Eigentümerin der Hofpfisterei. „Er ist gleichzeitig auch eine Verpflichtung, unseren eingeschlagenen Kurs weiterzuverfolgen. Wir werden auch in Zukunft gesellschaftliche übernehmen und uns für ein faires mittelständisches Unternehmertum sowie für nachhaltigen Umweltschutz einsetzen.“

Anfang des Jahres hatte die Hofpfisterei eine Aufklärungskampagne gegen Grüne Gentechnik gestartet. Ihre unmissverständliche Forderung an alle Politiker, egal ob in Bayern, in Berlin und in Brüssel, heißt: Verhindert die kommerzielle Nutzung Grüner Gentechnik und die Freisetzung von gentechnisch veränderten Pflanzen. Bayern und Deutschland müssen Gentechnik-frei bleiben.

Schirmherrschaft

Der Bayerische Mittelstandpreis wird vom Europäischen Wirtschaftsforum e.V. (EWiF) Deutschland verliehen. Die Schirmherrschaft haben Landtagspräsidentin Barbara Stamm und Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie Ilse Aigner übernommen. In der Jury sind unter anderem die stellvertretende Chefredakteurin Fernsehen beim Bayerischen Rundfunk,  Brigitte Abold, der Präsident des EWiF Bayern, Hans Spitzner, und der Präsident des Bundesverbandes Deutscher Mittelstand, Hans-Werner Zeschky.


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