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Franchise-Nehmer zahlungsunfähig

Rückläufige Umsätze an Bahnhöfen und die Einführung des Mindestlohns seien Gründe der Zahlungsunfähigkeit.. (Quelle: Unternehmen)+
Rückläufige Umsätze an Bahnhöfen und die Einführung des Mindestlohns seien Gründe der Zahlungsunfähigkeit.. (Quelle: Unternehmen)

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Dunkin‘ Donuts

Zwei deutsche Betreiber von Filialen der US-Donuts- und Kaffeekette haben einen Insolvenzantrag gestellt.

Mühlheim an der Ruhr/Berlin (abz). Aufgrund finanzieller Probleme durch die Einführung des Mindestlohns und rückläufiger Umsätze an Bahnhöfen haben zwei Franchise-Nehmer der US-Donuts- und Kaffeekette Dunkin‘ einen Insolvenzantrag gestellt. Dies schreibt der Kölner Stadtanzeiger. Betroffen sind 32 mit 260 Mitarbeitern in Nordrhein-Westfalen, Berlin und Leipzig, die von der „S&C International Deutschland GmbH“ und „Will Coffee GmbH“ betrieben werden.

Begründet wurden die finanziellen Probleme mit der Einführung des Mindestlohns sowie mit rückläufigen Umsätzen an Bahnhöfen. Infolge des zunehmenden Fernbusverkehrs habe sich dort die Laufkundschaft spürbar verringert. Darüber hinaus hätten sich einige zuletzt eröffnete Standorte nach kurzer Zeit als unrentabel erwiesen. Diese Filialen wurden bereits wieder geschlossen.

Insgesamt gibt es in Deutschland sieben Franchise-Nehmer der Marke Dunkin‘ Donuts. Sie betreiben 67 Filialen in Deutschland.

Rückläufige Umsätze an Bahnhöfen und die Einführung des Mindestlohns seien Gründe des Insolvenzantrags.
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