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Drogerien legen mit Snacks zu

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München (abz). Die Ernährungsindustrie hat allein mit im vergangenen Jahr satte 14,39 Mrd. Euro Umsatz gemacht und damit um 1,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr zugelegt. In einem Segment also, das auch Bäckereien im Handelswarensortiment betrifft – aber auch in Sachen Snack, weil sich vor allem junge Verbraucher zwischendurch mit süßen und salzigen versorgen.

Interessant dabei ist, dass Drogeriemärkte zunehmend in diesem Markt aktiv sind. Mit einem von 6 Prozent haben sie 2017 am meisten zugelegt – Tendenz weiter steigend, wie der Süßwarenhandelsverband Sweet Global Network (SG) verdeutlicht. Verlierer seien die Supermärkte.

Die wachstumsstärksten Produktgruppen sind laut SG salzige Snacks, Spezialitäten mit Erdnüssen, Gebäck und Schokoladenwaren. Im steht dabei sogenanntes Sandwichgebäck, Saisongebäck und Schokoriegel. Tafelschokolade über 100 Gramm erlebte starke Verluste. Zuckerwaren wie Fruchtgummi als Nummer eins konnten die Verluste der anderen Segmente nicht kompensieren.


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  • Snacks
    Werner Kräling | Jürgen Rieber

    Snacks

    Das Spektrum der Snacks ist riesig: Belegte Brötchen, Brote, Sandwiches, Bagels, Seelen, Waffeln, Muffins, Fladenbrote, gebackene Snacks, Panini, Pizza, Strudel, Zwiebelkuchen, Quiches, Flammkuchen und kleine Gerichte.

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