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VK Mühlen: Besserer Ertrag trotz schwächerem Absatz

Die erzielte eigenen Angaben zufolge im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2011/2012 ein positives Konzerngesamtergebnis von rund 14 Mio. Euro. Darin enthalten ist allerdings der Nettoerlös aus dem der polnischen Gesellschaften in ähnlicher Höhe. Der Konzernumsatz ging um 7Prozent auf 243Mio. Euro zurück. Grund dafür waren gegenüber dem Vorjahr im Schnitt tiefere Mehlpreise und rückläufige Absatzmengen.

Trotzdem habe sich die Ertragslage im deutschen Mehlgeschäft von VK Mühlen im Vorjahresvergleich verbessert, auch wenn weiterhin im Segment Mehl Verluste erwirtschaftet werden. „Bereinigt um den Sondereffekt des Verkaufs unserer polnischen Mühlen haben wir das erste Halbjahr operativ mit einer ‚schwarzen Null‘ abgeschlossen“, sagt der Vorstandsvorsitzende , warnte aber zugleich vor zuviel Optimismus: „Unsere gemeinsame Aufgabe ist es, beim deutschen Verbraucher Akzeptanz für einen leichten Anstieg der für Mehl und Backwaren zu schaffen, weil nur so eine nachhaltig leistungsfähige heimische Versorgungskette erhalten bleiben wird“, sagt Kempkes.

Das Unternehmen erwartet für die zweite Jahreshälfte einen tendenziell schlechteren Geschäftsverlauf und hält daher an der bisherigen Prognose eines Verlustes im einstelligen Millionbereich für das Gesamtjahr fest.


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