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Aryzta bekommt neues Geld

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Zürich (abz). Der aufgrund deutlicher Umsatz- und Gewinneinbußen im vergangenen Jahr finanziell unter Druck stehende Schweizer Backwarenkonzern Aryzta kann sich neue Kreditmittel beschaffen. Das berichten verschiedene Schweizer Medien. Das weltweit agierende Unternehmen mit Sitz in Zürich plant anscheinend eine Kapitalerhöhung von bis zu 800 Mio. Euro. Eine entsprechende Vereinbarung mit verschiedenen Banken sei schon unterzeichnet worden.

Allerdings seien nicht alle Anteilseigner mit diesem Schritt einverstanden. Ein Investor fordere anstelle der Kapitalerhöhung den Verkauf des Nordamerika-Geschäfts und der 49-Prozent-Beteiligung am französischen Tiefkühlprodukteherstellers Picard.

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