Wirtschafts- & Firmeninfos
Zum Klassiker entwickelt
König liefert 5000. „Rex“-Kopfmaschine aus

Übergabe der 5000. „Rex“-Kopfmaschine (von links): Christof Krupbauer, Richard Häusler (GF König), Franz Krupbauer, König-Verkaufsleiter Franz Sommerauer und Marketingleiter Klaus Bernhard. Foto: Helmreich
Im Lauf der über 40-jährigen Firmengeschichte von König hat sich die „Rex“ zum Klassiker für Kopfmaschinen entwickelt. Die ausgereifte Technik, die robuste Bauweise, die einfache Bedienung und Wartung garantieren der Rex einen festen Platz in den Bäckereien der Welt.
Die Maschine, die aus großen Teigstücken rund gewirkte Teiglinge portioniert, bedeutet eine enorme Arbeitserleichterung und ist bei der Herstellung von Kleingebäck nicht mehr wegzudenken.
Die zweireihige „Mini-Rex“, die auch schon fast 2000 Mal gebaut wurde, ist dabei nicht mitgezählt. Im Lauf der Jahre haben die Ingenieure von König etliches verbessert und weiterentwickelt: Die Materialien, die Steuerung, die Genauigkeit, die Teigschonung – am grundsoliden Funktionsprinzip wurde jedoch nicht gerüttelt. Heute gibt es die Rex individuell an die Kundenbedürfnisse angepasst: Von der dreireihigen Ausführung mit besonders hohem Gewichtsbereich über die klassischen handwerklichen Linien mit vier, fünf oder sechs Reihen und einer Stundenleistung von 9000 Stück bis hin zu den Industriemaschinen mit bis zu zwölf Reihen und Stundenleistungen bis zu 36.000 Stück und mehr.
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