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Unverwechselbares Design
Leibniz-Butterkeks im Haus der Gegenwart

Das Leibniz-Butterkeks-Original hat seinen Platz im Haus der Gegenwart in München-Riem. Foto: Eberhardt
Das Haus wurde 2005 von den Architekten Allmann Sattler Wappner entworfen und zeigt musterhaft Möglichkeiten des Zusammenlebens auf engem Raum und in enger Symbiose mit Natur und Technik. Zur Wohngegenwart gehören auch Lebensmittel, die viele noch aus ihrer Kindheit kennen und die z. T. bereits Kultcharakter haben. Neben der Maggi-Würze sind der Leibnizkeks von Bahlsen, Backpulver von Dr. Oetker, das Überraschungsei von Ferrero, oder Filterkaffee von Dallmayr zu sehen.
Das unverwechselbare Design des Leibniz-Butterkeks etwa hat bis heute Gültigkeit. Da wären die Original 52 Zähnchen als Umrandung des Kekses, mit denen heute sogar auf der Packung geworben wird. Hellbraun ist jeder Keks und etwa 3 mm hoch. Auf der Vorderseite sind 15 Punkte aufgebracht und die Schriftzüge Leibniz Butterkeks. Die längliche gelbe Verpackung der Leibniz-Butterkekse ist selbst schon zum Markenzeichen geworden. Die gelbfarbene Kunststoffhülle leuchtet schon von weitem. Vorn sind sie abgebildet, vier Exemplare der Kekse. In blauen Lettern prangt der Markenname Leibniz auf der Verpackung. Die Kekse selbst sind durch eine gewellte Papierhülle vor Licht und Umwelteinwirkung geschützt.
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