Wirtschafts- & Firmeninfos
Trans-Fair bei Volkswagen
Kaffeebar mit Handelswaren-Shop eröffnet
Wolfsburg (ke). Unter dem Namen „Trans-Fair“ hat der Automobilkonzern Volkswagen in Wolfsburg eine Kaffeebar mit integriertem Handelswaren-Shop eröffnet. Seit 1999 engagiert sich der Autobauer für den Fairen Handel.
Trans-Fair ist ein gesellschaftliches Bündnis aus 40 Trägerorganisationen aus den Bereichen Kirche, Entwicklungspolitik, Umwelt- und Verbraucherschutz. Ein Trans-Fair-Siegel auf den Produkten garantiert die Einhaltung fairer Standards. Die Philosophie des fairen Handelns soll insbesondere dem Kaffeetrinker bewusst werden, der am häufigsten zum fair gehandelten Produkt greift.
„Beim Einkauf von Lebensmitteln achten die Menschen oft auf ihr eigenes Wohlergehen“, erläuterte Betriebsratsmitglied Klaus Schneck, der das Projekt Fairer Handel bei Volkswagen von Anfang an unterstützt hat. Bei gerecht gehandelten Waren gehe ein fester Anteil direkt an die Erzeuger in den Entwicklungsländern.
Martin F. Cordes, Leiter Volkswagen Gastronomie: „Mit der neuen Kaffeebar möchten wir unseren Gästen modernen Kaffeegenuss bieten, das Projekt Fairer Handel bekannter machen und mehr Menschen bewegen, diese Produkte zu kaufen“. Von 1999 bis 2005 hat der Gastronomiebereich mehr als 217.000 Packungen Kaffee, rund 63.000 Orangensaft, fast 15.000 Konferenzgebäck sowie 50 Fußbälle und 7.000 Sesamriegel aus dem Programm Fairer Handel verkauft.
Weitere Nachrichten aus Fokus vom 06.04.2006:
Farbcodes zur besseren Unterscheidung
Veränderungen bei Mini-Jobs geplant
„Alltagskonsum“ weiter schwach
Mit dem „hessenbäcker“ Zeichen setzen
Motto: Immer lustig bei der Arbeit
Real verteilt gelb-rote Karten
Wachstum gegen den Trend
Süßwaren ausgebremst
Marché Bakery am Airport
Gewinn um 30 Prozent erhöht

RSS

Zur Bildergalerie "Backkongress 2011"