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Mehlkonsum 2008/09 leicht gesunken
Pro-Kopf-Verbrauch in Deutschland bleibt aber auf hohem Niveau

Insgesamt erweist sich der Konsum von Mahlerzeugnissen als relativ stabil: Roggen allerdings verliert stetig Zuspruch seitens der Verbraucher.
Nach dem dramatischen Einbruch in den 1950er und 1960er Jahren ist es den Mühlen gelungen, sich mit ihren gesunden und vielseitigen Produkten auf einem um rund 10 kg pro Kopf der Bevölkerung höheren Niveau als in den 1970er Jahren zu stabilisieren. Der hohe Stellenwert von Getreidemahlprodukten in unserer Ernährung und die Innovationsfähigkeit der deutschen Müllerei haben hierzu beigetragen.
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