Meinung
Macht keine halben Sachen!
Wissen Sie was?: Das mit dem „Halb“ zieht sich in manchen Betrieben durch wie ein roter Faden: Nehmen wir den Vertrieb: Es gibt zwei unterschiedliche Systeme. Führen der Verkaufslokale mit eigenem Personal oder mit Selbstständigen, mit Pächtern und Franchisenehmern. Beide Methoden haben Vor- und Nachteile. Was ich dabei nicht verstehe, sind Firmen, die bei der Umstellung mittendrin aufhören. Ein paar Filialen verpachtet, ein paar weiterhin eigen betrieben. Unheimlich konsequent, halbe Sachen eben!
Ein anderes Beispiel: Fachgeschäft und Discounter unter ein und demselben Firmendach. Für mich ist so etwas so wenig nachvollziehbar, wie wenn der Discounter Lidl den Feinkost Dallmayr kauft und sagt, er betreibe jetzt eben beides. Je länger wir darüber grübeln, desto weitere Halbheiten treten zutage.
Da ist zum Beispiel die Sache mit der halben Frische: Man verkauft dies und das eben doch noch am Folgetag, was soll's!? Oder das mit der halben Qualität: Gestern waren die Croissants so wie sie sein sollten, heute hat irgendwas mit dem Teig nicht gestimmt, na und!? Und wenn sie nicht schon halb gestorben sind, dann machen manche noch heute halbe Sachen!
Informationen:
Telefon 0160 99111287
www.us-beratung.de
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