Branche_Politik
Konstruktive Partnerschaft
Bayerische Ernährungshandwerker bei Minister Brunner

Bayerns Ernährungsminister Helmut Brunner (3. v. r.), mit (v. l.) den Landesinnungsmeistern Ilgenfritz (Brauer), Asemann, (Konditoren), Traublinger (Bäcker) und Kleeblatt (Metzger, 2. v. r.) sowie Geschäftsführer Rampl (Müller, r.).
Traublinger begrüßte im Namen der beteiligten Verbände des bayerischen Bäcker-, Konditoren-, Fleischer-, Müller- und Brauerhandwerks die Zusage des Ministers, dass das Handwerk als gleichwertiger Partner wieder stärker zur Geltung kommen soll und dass er einer konstruktiven Zusammenarbeit sehr aufgeschlossen gegenüber stehe. Preisdumping bei Lebensmitteln, die Neuausrichtung des Agrarmarketings und zunehmende Belastungen durch die EU-Bürokratie nannte Traublinger die Themen, bei denen die Ernährungshandwerke das Verständnis und die Unterstützung der Regierung erwarten.
Die Verbände der Bayerischen Ernährungshandwerke hatten im Frühjahr 2007 einen engeren Schulterschluss gesucht, um im Zuge des allgemein feststellbaren Strukturwandels in der Ernährungswirtschaft ihr Gewicht im politischen Raum und in der Wahrnehmung durch die Öffentlichkeit zu stützen und zu stärken.
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