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Keine weiteren Auflagen

Binnenmarkt der EU sollte unbürokratischer werden


Brüssel (p). Der Abbau von unnötiger Bürokratie und die Stärkung der Wissensgesellschaft sind für Handwerk und Mittelstand entscheidende Weichenstellungen für den Binnenmarkt der Europäischen Union im 21. Jahrhundert.

Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) und der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) begrüßen daher, dass die von EU-Binnenmarkt-Kommissar Charly McCreevy jetzt vorgelegte Bewertung des Binnenmarktes unter anderem diese Entwicklungen fordert.

In dem Zwischenbericht der EU-Kommission heißt es, der Binnenmarkt solle unbürokratischer, unternehmens- und verbraucherfreundlicher sein sowie die sozialen und umweltpolitischen Auswirkungen der Globalisierung berücksichtigen.

ZDH und DIHK setzen sich dafür ein, dass zusätzliche Berichtspflichten und weitere bürokratische Auflagen künftig vermieden werden. Der bessere Zugang zur Finanzierung ist ein weiteres Kernanliegen, um die Innovationsfähigkeit von Handwerk und Mittelstand ausschöpfen zu können.


Artikel vom 01.03.2007
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