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Kaffee, Speiseeis & Co.
Intergastra: Infos zum Außer-Haus-Verzehr vom 6. bis 10. Februar 2010 in Stuttgart

Ob Infos zu Kaffeespezialitäten, zur Bäckergastronomie oder zum Thema Speiseeis – die Intergastra bietet ein komplettes Angebot. Foto: Wolf Foto: Wolf
Im Bäckerei-Café lässt sich mit Kaffee Geld verdienen, wenn die Qualität stimmt. Die Gäste haben mittlerweile genügend Alternativangebote von Tchibo bis Starbucks. Neu ist, dass zunehmend Öko- oder Sozialzertifikate an Bedeutung gewinnen. Fairtrade oder Rainforest Alliance sorgen für nachhaltigen Kaffeeanbau.
Der Markt für Premiumkaffee ist vorhanden, er muss nur ausgeschöpft werden. Dazu bedarf es der passenden Technik. Die Anforderungen sind klar: einfache Bedienung, vielfältige Kaffeespezialitäten, Frischmilchkompetenz und unkomplizierte Reinigung. Das können heute alle Profimaschinen sowohl für den kleinen als auch den großen Bedarf. Neue Maschinen bieten häufig einen Schoko-Dispenser für Schokoladespezialitäten oder liefern für neue Trendgetränke kalten Milchschaum wie Tiger Cool von Thermoplan. Ein mengenmäßig kleiner Trend ist mit Sirup aromatisierter Kaffee. Franke Bremer hat dafür die passende Technik. Mit den Kaffeemaschinen Spectra S und Evolution Plus ist erstmals die vollautomatische Verarbeitung von Sirups möglich, dank einer „Flavour Station“.
Mittlerweile sind Schokoladengetränke auf dem Vormarsch. „Der Trend geht hier in Richtung vollautomatische Zubereitung – mit viel frischer Milch“, erklärt Melanie Nolte, Marketingleiterin von WMF. Umgesetzt hat WMF diesen Anspruch mit Prestolino, ein kleines Profigerät nach dem Baukastenprinzip für den kleinen bis mittleren Bedarf. Neben den klassischen Kaffeespezialitäten bietet er die Option Milch-Choc oder Chociatto.
Speiseeis hat unter dem Titel „Gelatissimo“ einen Sonderbereich auf der Intergastra, damit wird diesem wachsenden Segment eine erhöhte Aufmerksamkeit eingeräumt. Denn das Marktpotenzial kann sich sehen lassen. Allein in Deutschland verkaufen ca. 6500 Eis-Cafés ihre kühlen Schleckereien, davon rund 5000 mit eigener Produktion. In weiteren rund 3200 Konditoreibetriebe werden heute 20 Prozent des abgesetzten Speiseeises handwerklich hergestellt – Tendenz steigend. Und die Konditorei-Cafés erzielen etwa 5 bis 6 Prozent ihres Umsatzes mit Eis.
„Die Gelatissimo 2010 ist einzigartig für Deutschland, Österreich, die Schweiz, Frankreich und die Benelux-Länder“, sagt Stuttgarts Messegeschäftsführer Ulrich Kromer. Sie werde auf Anhieb von großer Bedeutung für den gesamten Speiseeismarkt nördlich der Alpen sein. Zudem sei sie eine Spezialveranstaltung für die handwerkliche Herstellung von Speiseeis, die passgenau vor dem Beginn der Eis-Saison stattfinde.
Intergastra
Vom 6. bis 10. Februar 2010
Messe Stuttgart
www.intergastra.de
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