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Jetzt mit Werk in Jordanien
Backaldrin baut 2. Produktionsstätte für zwei Mio. Euro
Amman (rgb). In der jordanischen Hauptstadt Amman baute der österreichische Backmischungserzeuger Backaldrin sein neueste Werk, das ohne großen Aufhebens kürzlich eröffnet wurde. Zwei Millionen Euro stecken laut geschäftsführenden Gesellschafter Peter Augendopler in dem neuen Standort in Amman. Es ist die zweite Produktionsstätte außer der in Asten. Auch der österreichische Heimatstandort ist im letzten Jahr durch zahlreiche Neubauten gewachsen: Eine Lager-Erweiterung, ein neues Schulungszentrum, ein Brot-Museum, eine Brot-Bibliothek und Büroräume sind die Stationen in der Backaldrin-“Bau-Chronik“, die sich zum weithin sichtbaren „Haus des Brotes“ direkt neben der Westautobahn summierten. Mehr als 22 Millionen Euro hat Backaldrin in den vergangenen acht Jahren in Bauen investiert. Die Bäcker aus dem arabischen Raum werden wohl nur mehr in Ausnahmefällen ins „Haus des Brotes“ nach Asten kommen. Sie werden nämlich ab sofort in Jordanien geschult. Neben dem neuen Werk mit 30 Mitarbeitern, gibt es dort auch Schulungs-Backstuben. Gebacken werden in Amman vorwiegend die im arabischen Raum gängigen Weizen-Weißbrotmischungen. Zudem gehen von dort Mischungen für Feinbackwaren in die arabische Welt, denn Süßes hat im ganzen Nahen Osten Oberhand.
Backaldrin beschäftigt 370 Mitarbeiter; 150 davon in Asten. Das Traditions-Unternehmen erwirtschaftete im vergangenen Jahr einen Umsatz von 93 Millionen Euro. Im Sortiment sind 400 Backmischungen, die in 50 Länder exportiert werden.
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