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Hofmeister produziert bis Ende Mai
Cottbus (rgb). Im Fall der insolventen Hofmeister-Backstuben mit Sitz in Cottbus haben erstmals die vorläufigen Gläubigerausschüsse getagt. Wie Insolvenzverwalter Dr. Christoph Junker mitteilte, stehe er mit 70 Kaufinteressenten in Kontakt. Während drei der Interessenten sowohl die Produktion als auch die Shops übernehmen wollen, ist die Mehrzahl nur an einzelne Shops interessiert. Um die Gespräch ungestört fortführen zu können, soll der Geschäftsbetrieb unverändert bis Ende Mai aufrecht erhalten werden. Lediglich die 15 unrentabelsten der insgesamt 127 Filialen sollen sofort geschlossen werden. Mit einem Personalabbau sei auf jeden Fall zu rechnen. Ende März hatte die Hofmeister-Gruppe ihre Zahlungsunfähigkeit beim Amtsgericht Cottbus erklärt.
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