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Europaweit am billigsten


Frankfurt (rgb). Zwar machen rasant steigende Energiepreise den deutschen Verbrauchern zu schaffen, aber beim Lebensmitteleinkauf bleibt Deutschland weiter Billigland. Das ist Ergebnis eines Vergleichs zwischen 13 EU-Mitgliedstaaten sowie der Schweiz und Norwegen, den das Marktforschungsunternehmen ACNielsen in Frankfurt am Main vorstellte. Für das niedrige Preisniveau sorgt in Deutschland vor allem die große Dichte an Billig-Supermärkten. Am teuersten ist der Einkauf demnach in Norwegen und Dänemark.



Artikel vom 06.10.2005
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