Wirtschaft

Barilla bleibt auf Kamps sitzen


Mailand (p). Der italienische Nahrungsmittelkonzern Barilla muss beim geplanten Verkauf der Bäckereikette Kamps kleinere Brötchen backen.

Barilla habe bislang noch keine überzeugenden Angebote für die im Frühjahr zum Verkauf gestellte Kette erhalten, sagte Barilla-Chef Robert Singer in Mailand. Ändere sich dies nicht, könne der Verkaufsprozess auch wieder gestoppt werden. Das Geschäft von Kamps laufe gut.

Barilla hatte die Kamps-Gruppe 2002 vom Unternehmer Heiner Kamps für rund 1,8 Milliarden Euro übernommen. Verkauft werden soll nur die Bäckereikette mit 900 Läden und 1200 Mitarbeitern. Das Markengeschäft mit „Golden Toast“ und “Lieken Urkorn“ steht nicht zur Disposition.

Der italienische Traditionskonzern Barilla ist vor allem mit Nudeln bekannt geworden, für die die Italiener jetzt deutlich mehr bezahlen als im Vorjahr.


Artikel vom 08.07.2008
Drucken 

Weitere Nachrichten aus Fokus vom 08.07.2008:

Aktuelles Infomaterial für Pressearbeit der Betriebe
Bäcker Plentz ist 3333. Bewerber bei „Mutmacher der Nation“
LIV Bayern präsentiert Berufe auf Gebäcktüten
Geschäftsführerteam bei A.G.L.
Bäro bietet Plasma-Technik zur Geruchsbeseitigung
Landbrotbäckerei Engelberth künftig in der Hand von Ostendorf
Umsatz im Lebensmitteleinzelhandel im Mai real gefallen
Der kleine Mittelstand hat Probleme bei neuen Krediten
Uniferm modernisiert und erweitert Backmittelproduktion
Ärger mit der Versicherung

Kommentare

Aktuelle Meldungen aus Fokus


Abonnenten Bereich



Hilfe




Rezept der Woche

Tomaten-Brötchen
Rezept der Woche Gebäck mit Haferkleie und getrockneten Tomaten mehr ...




ABZ Newsletter

Nutzen Sie als Abonnent kostenlos unseren wöchentlichen Informationsdienst per E-Mail.

Jetzt anmelden!