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Acker liefert Sprit und Brot
Verfahren soll Problem der Flächenkonkurrenz lösen

Ein Zweikulturverfahren soll dafür sorgen, dass neben Raps auf dem selben Acker z. B. auch Getreide angebaut werden kann.
Der besondere Clou: Aus den Ölpflanzen wird später der Treibstoff für Einbringung der Ernte gewonnen. Und sogar einen positiven Nebeneffekt haben die Wissenschaftler herausgefunden: Die Zweitkultur verdrängt das Unkraut. Dadurch wird das Verfahren nach ihrer Ansicht besonders für den Ökolandbau interessant.
Untersucht wurden der Anbau von Erbsen und Lupinen, aber auch von Getreide zusammen mit Raps, Senf oder Lein. Bei geschickter Kombination der Pflanzen gebe es nahezu keine Ertragsverluste bei der Primärfrucht. Wie das beim jeweiligen Flächenbedarf der Kulturen in der Praxis funktionieren kann, wird nicht erklärt.
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