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Exportanteil ausgebaut

Die Produktionsstätte in Wallenmahd ist einer der Standorte der Rudolf Ölz Meisterbäcker GmbH. (Quelle: Unternehmen)+
Die Produktionsstätte in Wallenmahd ist einer der Standorte der Rudolf Ölz Meisterbäcker GmbH. (Quelle: Unternehmen)

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Der österreichische Backwarenhersteller kann im In- und Ausland weiterhin punkten, muss aber trotzdem ein kleines Umsatzminus verkraften.

Dornbirn (abz). Die Rudolf Meisterbäcker GmbH hat das 2014 planmäßig abgeschlossen, wie das Unternehmen in einer Pressemitteilung schreibt. , geschäftsführender Gesellschafter erklärt dazu: "Mit einem Umsatz von 197,2 Mio. Euro konnten wir den zweithöchsten Umsatz der Firmengeschichte erzielen. Vor allem mit der Entwicklung unseres Markengeschäfts waren wir 2014 zufrieden." Den leichten Umsatzrückgang von 1,55 Prozent (nach 200,3 Mio. Euro 2013) erklärt Ölz gegenüber der Medienplattform Vorarlbergonline mit einer schlechten Wirtschaftsentwicklung in Osteuropa und mit dem Verkauf von weniger rentablen Geschäftsfeldern.

Trotzdem gibt man sich bei dem mit Sitz in Dornbirn nicht unzufrieden. „Wir konnten im Inland unsere klare Marktführerschaft auf hohem Niveau weiter festigen, im Export sogar zweistellig wachsen und damit unseren Exportanteil im vergangenen Geschäftsjahr auf 44,2 Prozent erhöhen.“ Besonders im wichtigsten Exportmarkt Deutschland war der Appetit auf Ölz Produkte besonders groß. „Unsere Produkte kommen bei den deutschen Konsumenten sehr gut an. Hier ist es uns gelungen, die Verfügbarkeit der Marke Ölz 2014 wieder deutlich auszubauen.“ Wichtige Zuwächse verzeichnet der Meisterbäcker auch in der Schweiz, Italien und Frankreich. Osteuropa entwickelte sich, aufgrund des starken Kaufkraftverlusts der Konsumenten, nach vielen Jahren dynamischen Wachstums erstmalig rückläufig.

Das Werk in Wallenmahd  ist einer der Produktionsstandorte der Großbäckerei Ölz in Österreich.
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