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Chinesische Kultur beleidigt?

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Peking (rgb). Die Präsenz von Starbucks im Herzen der Chinesischen Hauptstadt Peking sei eine Beleidigung der chinesischen Kultur, wettern rund 500.000 Internet-User. Sie wehren sich gegen die Kommerzialisierung der historischen Sehenswürdigkeit, die jährlich von 8,7 Mio. Gästen, darunter 1,6 Mio. Ausländern, besucht wird. Viele der User bezeichneten das Lokal in dem UNESCO-Weltkulturerbe als Schande. Die Verwalter der Verbotenen Stadt wurden als „Sklaven des Geldes“ tituliert. 2002 musste die Fastfood-Kette Kentucky Fried Chicken bereits ihre Filiale auf Grund der öffentlichen Meinung schließen.

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