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„Stiftsbrot“ ohne Lothar Vosseler

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Obernkirchen (pu). Kanzlerbruder Lothar Vosseler gab nur ein kurzes Gastspiel bei seiner Werbung für das „Obernkirchener Stiftsbrot“. Die für die Vermarktung eigens gegründete Agentur „Flyout 24“ kündigte den Arbeitsvertrag wegen „untragbarer satirischer Darstellung“ von Vosseler in der von ihm veröffentlichten Taschentuchzeitung. Dadurch sehen Geschäftsführer Manfred Lück und die Äbtissin Hannelore Kopp das Ansehen des Obernkirchener Stiftsbrotes gefährdet.

Vosseler und die Agentur trennten sich einvernehmlich. Die für den Verkauf des Stiftsbrotes geworbenen Bäcker begrüßten diese Entscheidung und hofften auf eine kreative und konservativere Werbung.

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